4. Ja zur Nutzung des Potentials | Nomol uffa!

Artikel - 4. Ja zur Nutzung des Potentials

(Bild: Ausblick von der modernen Karrenseilbahn, Dornbirn im Vorarlberg)

Bestehende Gästesegmente optimieren: Brambrüesch setzt mit der neuen Direktverbindung primär auf die bestehenden Gästesegmente: Genuss (35%), familienorientiertes Naturerlebnis und Bike (je 20%). Diese Gästegruppen haben das Potential für einen nachhaltigen Ausbau

Neue Gästesegmente erschliessen: aus den Bereichen Tagesgäste und Hotelgäste Business (20%), aus den Heidi-Märkten arabische Länder, China und Japan sowie den Stadtführungen (5%) sollen die neuen Gästesegmente kommen

Tagesgäste erreichen: eine halbe Mio. Tagesgäste sind jährlich in Chur und können in 4 bis 8 Minuten uffa und das Bergerlebnis aus der Stadt geniessen

Top Rating: der Alpenbikepark Chur gehört zu den Top 10 Downhills in Europa! Diese Position wollen wir verteidigen

Touristische Wertschöpfung ausbauen: in der Stadt Chur kann mit der Direktverbindung die touristische Wertschöpfung ausgebaut werden. Gemäss den BCD-Potentialberechnungen sollten die Frequenzen der Bergbahnen in den ersten vier Jahren im Durchschnitt um über 7 Prozent jährlich steigen und sich auf diesem Niveau stabilisieren. Auf dem Stadthallenareal eröffnet sich die Möglichkeit für Private, weitere touristische Investitionen zu tätigen