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Artikel - 1. Direkt uffa: Ja zu Brambrüesch!

Foto: die neue Direktverbindung ersetzt die alte Gondelbahn und die Pendelbahn, die der Überbauung des Stadthallenareals im Weg steht.

Geringe Lebenszeit für Gondelbahn: verschiedene Fachleute attestieren der Gondelbahn (2. Sektion vom Känzeli nach Brambrüesch) unabhängig der Konzessionsdauer bis 2026 nur noch eine geringe Lebenszeit. Zudem verursacht sie grosse Unterhaltskosten und es sind keine Ersatzteile mehr verfügbar

Die Pendelbahn steht im Weg und muss sowieso der Überbauung des Stadthallenareals weichen.

Machbarkeitsstudie empfiehlt Direktverbindung: die renommierten Autoren der aktuellen Machbarkeitsstudie haben die Varianten neue Direktverbindung und Bahnersatz der Gondelbahn geprüft und empfehlen die Direktverbindung

Nachhaltiger Mehrwert für Chur: mit der Direktverbindung kann ein nachhaltiger Mehrwert für Chur geschaffen werden. Die Variante Bahnersatz bedeutet die Fortführung des Status Quo

Unterstützung der Stadt Chur notwendig: die Chur-Bergbahnen (BCD) kann in beiden Fällen die Investition nicht vornehmen und braucht die Unterstützung der Stadt Chur

Direktverbindung ist nicht teurer: Die Direktverbindung kostet die Stadt nicht mehr als bis anhin und kann ohne Steuererhöhung realisiert werden (der Investitionsbeitrag von 24,4 Mio. entspricht einer jährlichen Abschreibung von Fr. 938’000). Sie ist die günstigere Lösung als der blosse Ersatz der Gondelbahn, weil der jährliche Betriebsbeitrag entfällt, die Pendelbahn sowieso der Überbauung des Stadthallenareals weichen muss und die gesetzlich vorgeschriebene Barrierefreiheit ab 2023 erhebliche Kosten verursacht.

Die Direktverbindung ist ein Generationenprojekt (Konzession für 40 Jahre). Sie ist auf das ganze Jahr ausgerichtet – und nicht bloss auf den Winter.

Die Direktverbindung erschliesst ein tolles Angebot für Chur und den Tourismus. Sie ermöglicht der Stadt Chur, auf dem Stadthallenareal eine höhere Wertschöpfung zu erzielen.